Wellness auf isländisch
Wir starten gegen 7.30 Uhr mit dem Frühstück und dann geht es über die Schotterpiste weiter gen Norden.
Keine Rabarberbarbaren getroffen.
Einen kuriosen Ort erreichen wir mitten im Nirgendwo. Hat wer eine Idee, wie es dazu kam und wozu er dient? Auflösung nach mindestens drei Vorschlägen.
Nach gut zwei Stunden erreichen wir die Ringstraße und sind wenig später in Glaumbaer. Dort ist ein Torfgehöft als Museum zu sehen.
Ich vermute, da waren lange Winter eine harte Zeit.
Leichter Nieselregen bzw. starke Bewölkung und nicht mehr als 9°Grad Außentemperatur ist das perfekte Rahmen für den nächsten Programmpunkt.
Bei kuscheligen 40° Grad Hotpot-Temperatut lässt es sich aushalten.
So geht es entspannt an die Reststrecke nach Dalvik.
Dort beziehen wir unsere Holzhütten und springen im den nächsten Hotpot bzw. die Fasssauna.
Derart aufgewärmt, halte ich es draußen noch für ein Bild der Sauna aus.
Nachdem der Tag morgen schon wieder gegen 7.00 Uhr startet, geht es bald in die Falle.
Góða nótt!











Tolles Bild im Hotpot, genau das Richtige nach so einer Tour.
AntwortenLöschenEs soll Dich aber nicht daran hindern, auch kulinarisch ein Wagnis einzugehen, wenn Dir der Sinn danach steht :)
Der Windsack auf der Pyramide läßt auf eine Landmarke als Unterstützung für Flugbetrieb schließen.
AntwortenLöschenNahe dran bzw. Treffer. Laut guide muss jedes Natoland drei passende Flughäfen aufwarten . Island hat eigentlich größentechnisch nur den in Reykjavik und so hat man zwei weitere Felder, die groß genug sind abgesteckt. Nur dass dort wohl niemand mehr wieder weg kommen würde...
LöschenUnser Aussenthermometer zeigt gerade fast soviel an wie dein Hotpot. Genieße die Kälte. Tip für dein Rätsel: Höhenangabe? Obwohl 2100 Meter etwas zu hoch sein dürfte für eure Position
AntwortenLöschenDa geh ich doch lieber in den Hotpot oder die Sauna
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