Irgendwo im Niergendwo?
Ich gebe zu, diesen Titel hatte ich schon mal, aber er passt (mal wieder)
Die Taschen sind beim Beladen des Fahrzeugs am Morgen schon deutlich schwerer (wo Lava doch eigentlich leicht ist...) und wir starten zum vorletzten Touriziel: Pingvellier.
Blickrichtung Amerika
Diese Menschenmassen erschlagen uns und so treffen wir in gewohnter Manier 10 Min zu früh am Minibus ein.
Reykjavik setzt in Sachen Trubel noch eins drauf. Wir versuchen unglücklicherweise genau zum Beginn der Pride-Parade Ruchtung Hallkrimskirkja zu kommen.
Ich besteige (bzw befahre) ihren Turm sogleich und habe von oben einen tollen Blick auf das Geschehen und genieße die Ruhe.
Auch vor 19 Jahren war ich hier. Den Ausschnitt bekomme ich so nicht mehr hin, aber ein Vergleich ist möglich.
In einer Nebenstraße finde ich eine Backstube. Dort werden gerade die Zimtschnecken aus dem Ofen geholt und direkt aus der Stube verkauft.... da muss ich zuschlagen (hilft ja nichts).
Gestärkt schlendere ich den Laugavegur entlang und beobachte das Treiben.
Der DJ legt Techno auf
Bei der Oper ist es ruhiger. Eine faszinierende Architektur. Leider ist die Gastro nur unten geöffnet.
Am Wasser entlang gehe ich noch Richtung Meeresmuseum und seh den ein oder anderen Künstlerladen.
Schickes Boot Andrea
Das Reykjavik ein Dorf ist, merke ich, als ich meine Mitreisende Katta das zweite Mal treffe. Wir beschließen uns noch ein wenig am Tisch auf den Laugavegur zu setzen und das bunte Treiben zu beobschten.
Gegen 18.30 Uhr treffen wir uns wieder um in ein Wikingerlokal nach Hafnarfjördur zu gehen (in Reykjavik hatten wir keine Chance für 7 Leute Plätze zu bekommen).
Glücklicherweise beschränkt sich die Spezialbespaßung (inkl. Alleinunterhalter mit Kräh-einlage) auf den Nebentisch.
Und so was muss man hier nüchtern verkraften. Essen war aber okay.
Zurück beim Hotel geh ich bald in die Falle, die Nacht wird kurz werden. Und so muss ich nicht, wie meine Nachbarn, versuchen Nachts über das Fenster wieder einzusteigen.





















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